Das Berufs- und Arbeitsfeld Regionalmanagement hat sich in den letzten Jahren als effizientes und erfolgreiches Instrument der Regionalentwicklung etabliert.
Dies zeigen die Erfahrungen und belegen die Erfolge aus den drei beteiligten Ländern. Durch den bisherigen Austausch entstanden die Grundlagen für ein länderübergreifendes Verständnis des Berufsbildes Regionalmanagement.
Die Unterzeichnung einer gemeinsam abgestimmten Berufsbild-Charta wird zentrales Ergebnis des Kongresses sein. Damit wird die Notwendigkeit einheitlicher Standards des Berufsfeldes manifestiert.
Veränderte Rahmenbedingungen des Regionalmanagement in den kommenden 10 Jahren erfordern eine Weiterentwicklung, vor allem auch bei der organisatorischen Aufstellung. Der Entwicklung und Gestaltung von Innovationsschüben für diese Organisationsentwicklung ist der zweite Tag gewidmet.
Ein gemeinsam erarbeitetes Positionspapier als Ergebnis dieser Diskussionen wird Anregungen für die künftige Programm- und Organisationsentwicklung der Länder, Kantone sowie des Bundes und der EU geben.
Nicht zuletzt soll das länderübergreifende Kennenlernen der Regionalentwicklungs-systeme und der dort handelnden Personen durch diesen Fachkongress unterstützt werden. Dafür gibt es Arbeitskreise, Kommunikationsecken und einen geselligen Abend mit vielversprechenen kulinarischen und kulturellen Leckerbissen.