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Messe euregia Bodensee


Kongressprogramm    Referate    Referate 2005
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Referate 2005

Referate zum Download


Auf dieser Seite finden Sie Präsentationen, Texte und Material zu den einzelnen Kongressveranstaltungen der vergangenen euregia bodensee zum Downloaden. So weit möglich wurden diese als PDF-Dateien erstellt, um Kompatibilitätsprobleme von Vornherein zu umgehen. Einige Dateien können nur als PowerPoint-Präsentationen angeboten werden. Bitte beachten Sie dazu folgenden


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Hier ist der Link zum Download

 
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Dienstag, 11. Oktober 2005

Demographische Entwicklung: Regionale und wirtschaftliche Auswirkungen


Veranstalter: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Region Friedrichshafen GmbH
 

Nach Angaben des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit werden der deutschen Wirtschaft bis zum Jahr 2040 rund 7 Millionen Arbeitskräfte fehlen. Dies gilt unter den optimistischen Voraussetzungen, dass jährlich 200.000 qualifizierte Arbeitskräfte einwandern und die Erwerbesquote von Frauen auf 93% steigt. Sieht man diese Prognose - wie auch zahlreiche andere zum Thema Bevölkerungsentwicklung, dann lässt sich unsere demographische Zukunft mit den Worten „wir werden älter, wir werden weniger, wir werden ärmer“ zusammenfassen. Welche Handlungsoptionen bestehen zum Meistern dieser Herausforderung?

Demographie und Wachstumspotenzial: Wie sich die Herausforderung meistern lässt
Bernhard Graef, Deutsche Bank Research, Frankfurt/Main

  graef.ppt (MS-Powerpoint, 1448 KB)

Beeinflussung der Erwerbskräftepotenziale
Dr. Christian Opitz, Zeppelin University Friedrichshafen
  opitz.ppt (MS-Powerpoint, 158 KB)

Qualifizierungsinitiativen
Klaus Laubheimer, ifm electronic gmbh, Tettnang
  laubheimer.pdf (Acrobat PDF, 1962 KB)

 

Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit! - Lippenbekenntnis oder professionelle Praxis von Regionalmanagements?


Veranstalter: Bayerische Akademie Ländlicher Raum (ALR); Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO)
 

Die Schere zwischen den regionalpolitischen Erwartungen und Zielstellungen sowie den zur Verfügung gestellten Rahmenbedingungen und Kompetenzen für das Regionalmanagement, geht in vielen Regionen weit auseinander. Wie lässt sich das Ziel der „Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit“ in Zukunft operationalisieren? Welche Weiterentwicklungen gegenüber den bisherigen Strategien und Handlungen sind notwendig? Ist eine stärkere Ausrichtung und Zusammenarbeit mit der regionalen Privatwirtschaft notwendig?

Einführung
Andreas Raab, Ordentliches Mitglied Bayerische Akademie Ländlicher Raum; München

  raab.pdf (Acrobat PDF, 42 KB)

Länderübergreifende Erfahrungen von Regionalmanagements - 3 Beispiele
Klaus Korner, Geschäftsführer der Regionen Einsiedeln und Rigi-Mythen
  korner.pdf (Acrobat PDF, 1406 KB)

 

Erhaltung der Kulturlandschaft - ein Bottom-up-Ansatz der Kommunen


Veranstalter: Landsiedlung Baden-Württemberg GmbH
 

Die Kulturlandschaft ist als Lebens- und Wirtschaftsraum zentraler Standortfaktor ländlicher Gemeinden. Bei schwierigen natürlichen Voraussetzungen sind besondere Maßnahmen der Zukunftssicherung und -gestaltung notwendig. Die Finanzsituation der öffentlichen Haushalte und die Neuorientierung der EU-Agrarpolitik erfordern neue Lösungsansätze zusammen mit der Bevölkerung.


EU - Gemeinschaftsinitiative LEADER +: Ansätze zum Erhalt, Pflege und Fortentwicklung der Kulturlandschaft
Reinhard Metsch, Geschäftsführer, LEADER+ Aktionsgruppe Südschwarzwald, Landratsamt Waldshut

  metsch.ppt (MS-Powerpoint, 1293 KB)

 

Kommunalentwicklung: Potenziale für ein Qualitätswachstum


Veranstalter: Kommunalentwicklung LEG Baden-Württemberg GmbH (KE)
 

Die Entwicklung der Kommunen und Regionen wird nicht mehr von einem Mengenwachstum getragen. Im Standortwettbewerb gewinnen die intelligente Nutzung von lokalen Ressourcen, die Schaffung eines Innovationsklimas und die Erschließung von Potenzialen für ein qualitatives Wachstum an Bedeutung. Beispiele aus der kommunalen Praxis sollen Handlungsfelder aufzeigen.


Demografiefeste Steuerung der Kommunalpolitik
Bertram Roth, Seniorprojektleiter KE

  rothdemo.ppt (MS-Powerpoint, 1510 KB)

Wirtschaftsförderung und interkommunale Zusammenarbeit
Bertram Roth, Seniorprojektleiter KE
  rothwirt.ppt (MS-Powerpoint, 2454 KB)

Gewerbebrachen als Entwicklungspotenzial
Anselm Hilsheimer, Seniorprojektleiter KE
  hilsheimer.pdf (Acrobat PDF, 1674 KB)

 

Mythos regionale Wirtschaftsförderung! Weichenstellung für die Standortpolitik oder Mode-Trend?


Veranstalter: Deutscher Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften (DVWE); Schweizer Vereinigung für Standortmanagement (SVSM)
 

Die Wirtschaftsförderung steht vor großen Herausforderungen: die strukturelle Finanzkrise der öffentlichen Hand, der verschärfte Standortwettbewerb, der Wettbewerb der Menschen in Europa um Arbeitsplätze, das Fördergefälle in Europa. Wohin muss die Wirtschaftsförderung vor diesem Hintergrund steuern, um erfolgreich zu bleiben? Liegen die Chancen eher in der regionalen oder - wie bisher - in der lokalen Positionierung? Wie kann der Erfolg einer regional ausgerichteten Wirtschaftsförderung gemessen werden? Ist die Kernaufgabe der Wirtschaftsförderung, die Bestandssicherung, auch erfolgreich regional organisierbar? Mit Beispielen aus Deutschland und der Schweiz wird diese Veranstaltung Antworten auf den „Mythos regionale Wirtschaftsförderung“ suchen.


„Stärken stärken“ oder „Ausgleich der Lebensverhältnisse“: Wohin entwickelt sich die Regionalpolitik?
Holger Floeting, Deutsches Institut für Urbanistik (difu)

  floeting.pdf (Acrobat PDF, 2768 KB)

 

AUSSTELLERFORUM


Unternehmen 21 - Qualität sichtbar gemacht!

Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor für Gemeinden in der Bodenseeregion
Manfred Walser, Universität St. Gallen
Ulrike Kessler, Geschäftsstelle Bodensee Agenda 21
  unter21.pdf (Acrobat PDF, 2517 KB)

 

Mittwoch, 12. Oktober 2005

 
Stadtimage und die Marke Stadt - Herausforderungen für das Stadtmarketing


Veranstalter: Stadtmarketing Friedrichshafen GmbH
 

Markenbildung und Stadtimage rücken als Erfolgsfaktoren im Stadtmarketing in den Mittelpunkt der fachlichen Diskussion. Damit sollen eine einzigartige städtische Identität (Eigenbild) oder ein positives Image (Fremdbild) geschaffen und in den Köpfen verankert werden. Es geht um Profilierung und Positionierung mit dem Ziel, wahrgenommen zu werden und im Idealfall eine emotionale Bindung der Zielgruppen an den Standort zu erreichen.
 

Die Marke Stadt und der Weg dorthin: Beispiel Konstanz
Friedhelm Schaal, Geschäftsführer, Stadtmarketing Konstanz GmbH
>> Externer PDF-Download (circa 2,6 MB)

Stadtimage und die Rolle der Kultur: Beispiel Bregenz
Mag. Michael Dünser, Geschäftsführer, Bregenz Tourismus & Stadtmarketing GmbH

>> Externer PDF-Download (circa 6,2 MB)

Standortmarketing im Zeichen der Globalisierung: Beispiel Fürstentums Liechtenstein
Dr. Gerlinde Manz-Christ, Regierungssprecherin, Fürstentum Liechtenstein
>> Externer PDF-Download (circa 5,1 MB)

Der Bodensee als Imageträger - gemeinsam sind wir stark! Ansatzpunkte einer seeübergreifenden Zusammenarbeit im Stadtmarketing
Thomas Goldschmidt, Geschäftsführer, Stadtmarketing Friedrichshafen GmbH
>> Externer PDF-Download (circa 590 KB)

 

Gemeinsame Vermarktung von Regionen mit ähnlichen Stärken, Chancen und Grenzen der regionalen Zusammenarbeit


Veranstalter: Baden-Württemberg International GmbH
 

Warum wird es für Wirtschaftsförderungen im internationalen Wettbewerb immer wichtiger, Regionen gemeinsam zu vermarkten? Welche Voraussetzungen muss eine Region dafür mitbringen und welche Erwartungen können an solch ein Projekt geknüpft werden? Diese Fragen anhand von praktischen Beispielen zu beantworten, das ist das Ziel dieser Veranstaltung.


Branchencluster in Baden-Württemberg - Ansätze für die Standortvermarktung
Dr. Klaus Schorer, Abteilungsleiter Internationale Unternehmenszusammenarbeit, Baden-Württemberg International, Stuttgart

  cluster.pdf (Acrobat PDF, 1924 KB)

Regionale Zusammenarbeit aus dem Dreiländereck: Beispiele
Dr. Rolf Strittmatter, Geschäftsführer, Wirtschaftsregion Dreiländereck-Hochrhein GmbH, Lörrach
  strittmatter.pdf (Acrobat PDF, 876 KB)






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Kongressbüro


Josef Bühler
neuland+
Tourismus-, Standort-, Regionalentwicklung
GmbH & Co KG
Esbach 6, 88326 Aulendorf


Telefon: 07525-91044
Fax: 07525-91045
Mobil: 0175-5803150

www.neulandplus.de


Dr. Christoph Dickmanns

Geschäftsführer WFB

Telefon: 07541-3858810

Fax: 07541-3858833

www.wf-bodenseekreis.de



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